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May 05 2011
Keinen Meter-Nachbereitung, VA mit Hans Koschnik
Die Nachbereitung zur "Keinen Meter!"-Kampagne gegen den Naziaufmarsch rund um den 1. Mai und den NPD-Wahlkampf in Bremen dauert an (z.B. hier, hier und hier), passend zum Thema diese interessante Veranstaltung (die schon vorher geplant war):
Zwischen Schlägertrupps und Sozialversprechen - Strategien alter und neuer Nazis
Eine Veranstaltung der Bremer Jusos sowie der Bremer Falken und SPD Senioren mit Hans Koschnik und mir am nächsten Dienstag, 10. Mai 2011, zur Frage "Was ist heute Rechts?"; um 19 Uhr im Jugendzentrum Findorff, Neukirchstraße 23a, 28215 Bremen. Weiteres hier bei den Jusos.
Und wo ich ausnahmsweise schon mal Werbung für einen Auftritt von mir mache:
Heute, am 5. Mai 2011, diskutiere ich bei der Linkspartei Bremen mit Bodo Ramelow über DIE LINKE und das Internet; um 19 Uhr im Kuß Rosa, Buntentorsteinweg 143, 28201 Bremen.
Herzlich Willkommen!
Zwischen Schlägertrupps und Sozialversprechen - Strategien alter und neuer Nazis
Eine Veranstaltung der Bremer Jusos sowie der Bremer Falken und SPD Senioren mit Hans Koschnik und mir am nächsten Dienstag, 10. Mai 2011, zur Frage "Was ist heute Rechts?"; um 19 Uhr im Jugendzentrum Findorff, Neukirchstraße 23a, 28215 Bremen. Weiteres hier bei den Jusos.
Und wo ich ausnahmsweise schon mal Werbung für einen Auftritt von mir mache:
Heute, am 5. Mai 2011, diskutiere ich bei der Linkspartei Bremen mit Bodo Ramelow über DIE LINKE und das Internet; um 19 Uhr im Kuß Rosa, Buntentorsteinweg 143, 28201 Bremen.
Herzlich Willkommen!
September 18 2010
Kapitalismus dot com: Videos zur Tagung
Die Tagung Kapitalismus dot com - Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven vom 29. Mai 2010 in Berlin beschäftigte sich mit dem Wandel von Ökonomie und Staat durch die Digitalisierung gesellschaftlicher Verhältnisse.
Zur Tagungsdokumentation auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dort findet sich neben einem Bericht und dem Reader zur Tagung kurze Videomitschnitte von Höhepunkten der Veranstaltung: Die Keynote "Die globale Wissensökonomie" von Ursula Huws, sowie das Abschlusspanel «Linke Intervention und Digitalisierung» (2 Videos) mit Constanze Kurz, Susanne Lang, Tobias Schulze und Norbert Schepers, moderiert von Katharina Weise.
Zur Tagungsdokumentation auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dort findet sich neben einem Bericht und dem Reader zur Tagung kurze Videomitschnitte von Höhepunkten der Veranstaltung: Die Keynote "Die globale Wissensökonomie" von Ursula Huws, sowie das Abschlusspanel «Linke Intervention und Digitalisierung» (2 Videos) mit Constanze Kurz, Susanne Lang, Tobias Schulze und Norbert Schepers, moderiert von Katharina Weise.
September 08 2010
Freiheit statt Angst 2010: Zur Demo am 11.09.!
Falls auf die diesjährige Demonstration zum internationalen Aktionstag "Freedom not Fear - Freiheit statt Angst" noch hingewiesen werden muss: Wir sehen uns diesen Samstag um 13 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin!
Zum internationalen Aufruf, hier zum Berliner Aufruf mit Informationen zur Demo, und alles Organisatorische findet sich auch ausführlich in einem Wiki.
Zum internationalen Aufruf, hier zum Berliner Aufruf mit Informationen zur Demo, und alles Organisatorische findet sich auch ausführlich in einem Wiki.
Internationale Woche des Grundeinkommens 2010
Unter dem Motto "Bedingungsloses Grundeinkommen - Teilhabe für alle!" findet in der Zeit vom 20.9. bis 26.9.2010 zum dritten Mal die Aktionswoche zum bedingungslosen Grundeinkommen statt. Mit zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland, in Österreich und in weiteren Ländern wird das Thema des bedingungslosen Grundeinkommens in die Öffentlichkeit getragen. Hier die Aufrufwebsite.
Mit dem Motto „Teilhabe für alle!“ soll anlässlich des diesjährigen Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung daran erinnert werden, dass in Europa und weltweit sehr viele Menschen weder ihre Grundbedürfnisse noch ihre Teilnahme an der Gesellschaft materiell absichern können. Das bedingungslose, die Existenz- und Teilhabe sichernde Grundeinkommen ist ein wichtiges Instrument, um endlich mit Armut und Ausgrenzung von Menschen Schluss zu machen. Es besteht die Möglichkeit, die Einführung eines bedingungslosen, die Existenz- und Teilhabe sichernden Grundeinkommens persönlich zu unterstützen (www.BasicIncomeInitiative.eu).
Das Bremer Veranstaltungsprogramm vom 14. bis 30.09.2010 findet sich hier bei der LAG Bedingungsloses Grundeinkommen (bei der Partei DIE LINKE Bremen).
* In diesem Rahmen stellt auch mein Mitherausgeber Ronald Blaschke unser Buch Grundeinkommen vor (und ich moderiere): Am Montag, 20.09.2010, um 18 Uhr im Gästehaus der Universität, Teerhof 58, 28199 Bremen. – Zur anschließenden Diskussionsveranstaltung ab 19.30 Uhr am gleichen Ort musste Senator Reinhard Loske leider wieder absagen.)
Mit dem Motto „Teilhabe für alle!“ soll anlässlich des diesjährigen Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung daran erinnert werden, dass in Europa und weltweit sehr viele Menschen weder ihre Grundbedürfnisse noch ihre Teilnahme an der Gesellschaft materiell absichern können. Das bedingungslose, die Existenz- und Teilhabe sichernde Grundeinkommen ist ein wichtiges Instrument, um endlich mit Armut und Ausgrenzung von Menschen Schluss zu machen. Es besteht die Möglichkeit, die Einführung eines bedingungslosen, die Existenz- und Teilhabe sichernden Grundeinkommens persönlich zu unterstützen (www.BasicIncomeInitiative.eu).
Das Bremer Veranstaltungsprogramm vom 14. bis 30.09.2010 findet sich hier bei der LAG Bedingungsloses Grundeinkommen (bei der Partei DIE LINKE Bremen).
* In diesem Rahmen stellt auch mein Mitherausgeber Ronald Blaschke unser Buch Grundeinkommen vor (und ich moderiere): Am Montag, 20.09.2010, um 18 Uhr im Gästehaus der Universität, Teerhof 58, 28199 Bremen. – Zur anschließenden Diskussionsveranstaltung ab 19.30 Uhr am gleichen Ort musste Senator Reinhard Loske leider wieder absagen.)
May 03 2010
Kapitalismus dot com - Berlin, 29.05.2010
Kapitalismus dot com
Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven
Tagung in Berlin, 29. Mai 2010, 10 Uhr bis 17:30 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Die Entwicklung von Technologien ist wesentlicher Bestandteil kapitalistischer Reproduktion. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird die kapitalistische Dynamik durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. Von der "Wissens- und Informationsgesellschaft" ist die Rede, von der "Digitalen Revolution", dem "Information Super Highway" oder dem "Cyberspace". Die neuen Technologien durchdringen alle Sphären bürgerlicher Gesellschaft wie Kapital, Eigentum, Arbeit, Staat, Recht und Öffentlichkeit. Diese waren zwar in der Geschichte der Linken immer wieder Gegenstand politischer Kritik und Praxis, vor dem Hintergrund der "digitalisierten" gesellschaftlichen Realität stellt sich jedoch die Frage einer angemessenen Situationsanalyse und Ausrichtung emanzipativer Politik neu. Entsprechend sollen auf der Tagung folgende Fragen diskutiert werden: Wie funktioniert Ausbeutung und Herrschaft im "digitalisierten" Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Kräfteverhältnisse und Widerstandspotentiale entstehen? Welche Debatten werden darum geführt und wie könnte linke Intervention aussehen?
Programm
10 Uhr - 11 Uhr Begrüßung und Key-Note
Die globale Wissensökonomie
* Ursula Huws, International Labour Studies, London
11.15 bis 13 Uhr
Konflikte um Arbeit und Eigentum im "digitalen" Kapitalismus
* Andrea Baukrowitz, Volkswirtin, Frankfurt
* Nadine Müller, Sozialwissenschaftlerin, Berlin
* Stefan Meretz, Informatiker, Keimform.de, Berlin
* Moderation: Sabine Nuss, Rosa-Luxemburg-Stiftung
13 bis 14 Uhr Mittagessen
14 bis 15.30 Uhr
Regieren und Regiert werden 2.0
* Christoph Engemann, Medienwissenschaftler, Bauhaus-Universität Weimar
* Boris Traue, Soziologe, Goldsmith College, London
* Albrecht Maurer, Referent für Innenpolitik, Bundestagsfraktion DIE LINKE
* Moderation: Lars Bretthauer, Politologe, reflect - Assoziation für politische Bildung und Gesellschaftsforschung
15.30 bis 16 Uhr Kaffee
16 bis 17.30 Uhr
Linke Intervention und Digitalisierung
* Norbert Schepers, AG Digitale Demokratie und Rosa-Luxemburg-Stiftung
* Susanne Lang, Psychologin, Redakteurin bei "Verbraucher sicher online"
* Constanze Kurz, Chaos Computer Club
* Tobias Schulze, Referent für Wissenschaft und Technologie, Bundestagsfraktion DIE LINKE
* Moderation: Katharina Weise, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der »Helle Panke« e.V. - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin.
Anmeldung an die Helle Panke, per Formular oder per Mail an info [at] helle-panke [dot] de
Kosten: 5 Euro (Essen und Getränke inklusive), Ermäßigung auf Anfrage möglich.
Kontakt: Sabine Nuss, Rosa-Luxemburg-Stiftung, nuss [at] rosalux [dot] de
Digitale Produktionsverhältnisse und politische Perspektiven
Tagung in Berlin, 29. Mai 2010, 10 Uhr bis 17:30 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
Die Entwicklung von Technologien ist wesentlicher Bestandteil kapitalistischer Reproduktion. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird die kapitalistische Dynamik durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. Von der "Wissens- und Informationsgesellschaft" ist die Rede, von der "Digitalen Revolution", dem "Information Super Highway" oder dem "Cyberspace". Die neuen Technologien durchdringen alle Sphären bürgerlicher Gesellschaft wie Kapital, Eigentum, Arbeit, Staat, Recht und Öffentlichkeit. Diese waren zwar in der Geschichte der Linken immer wieder Gegenstand politischer Kritik und Praxis, vor dem Hintergrund der "digitalisierten" gesellschaftlichen Realität stellt sich jedoch die Frage einer angemessenen Situationsanalyse und Ausrichtung emanzipativer Politik neu. Entsprechend sollen auf der Tagung folgende Fragen diskutiert werden: Wie funktioniert Ausbeutung und Herrschaft im "digitalisierten" Kapitalismus? Welche gesellschaftlichen Auseinandersetzungen, Kräfteverhältnisse und Widerstandspotentiale entstehen? Welche Debatten werden darum geführt und wie könnte linke Intervention aussehen?
Programm
10 Uhr - 11 Uhr Begrüßung und Key-Note
Die globale Wissensökonomie
* Ursula Huws, International Labour Studies, London
11.15 bis 13 Uhr
Konflikte um Arbeit und Eigentum im "digitalen" Kapitalismus
* Andrea Baukrowitz, Volkswirtin, Frankfurt
* Nadine Müller, Sozialwissenschaftlerin, Berlin
* Stefan Meretz, Informatiker, Keimform.de, Berlin
* Moderation: Sabine Nuss, Rosa-Luxemburg-Stiftung
13 bis 14 Uhr Mittagessen
14 bis 15.30 Uhr
Regieren und Regiert werden 2.0
* Christoph Engemann, Medienwissenschaftler, Bauhaus-Universität Weimar
* Boris Traue, Soziologe, Goldsmith College, London
* Albrecht Maurer, Referent für Innenpolitik, Bundestagsfraktion DIE LINKE
* Moderation: Lars Bretthauer, Politologe, reflect - Assoziation für politische Bildung und Gesellschaftsforschung
15.30 bis 16 Uhr Kaffee
16 bis 17.30 Uhr
Linke Intervention und Digitalisierung
* Norbert Schepers, AG Digitale Demokratie und Rosa-Luxemburg-Stiftung
* Susanne Lang, Psychologin, Redakteurin bei "Verbraucher sicher online"
* Constanze Kurz, Chaos Computer Club
* Tobias Schulze, Referent für Wissenschaft und Technologie, Bundestagsfraktion DIE LINKE
* Moderation: Katharina Weise, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der »Helle Panke« e.V. - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin.
Anmeldung an die Helle Panke, per Formular oder per Mail an info [at] helle-panke [dot] de
Kosten: 5 Euro (Essen und Getränke inklusive), Ermäßigung auf Anfrage möglich.
Kontakt: Sabine Nuss, Rosa-Luxemburg-Stiftung, nuss [at] rosalux [dot] de
November 13 2009
Surviving in the »Creative Industries«
ÜberLeben in den »Creative Industries« – Zwischen Lust und Last des Informellen
Surviving in the »Creative Industries« – Joy and burden of the informal
Internationale Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung, connexx.av u.a.
Prater der Volksbühne Berlin, 13./14.11.09
(Was ich selbst tun würde, wäre ich nicht im relevanten Maße krank.)
Surviving in the »Creative Industries« – Joy and burden of the informal
Internationale Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung, connexx.av u.a.
Prater der Volksbühne Berlin, 13./14.11.09
The »Creative Industries« are considered key to the city development in the 21st Century. Cities such as Berlin put them at the center of image and location policy. The debates are mainly of benefit to the economy and capital development at the forefront - the changed living and working conditions of creative people are in contrast scarcely taken into view. They will be the topic of the congress. The digital revolution in production and distribution, the struggles for intellectual property and realization rights, more flexible corporate structures and labour relations, the project form of work and the privatization of cultural institutions have changed jobs and lifestyles as subjectivities.Schönes Programm, hingehen!
An unwieldy number of opportunities face enormous competition for jobs and contracts, increased chances of expression the pressure of conformity by the market, more self-determination the self-exploitation in informal and precarious employment relationships and with unfettered income at the same time.
Commercialization and gentrification displace the Creative of the Creative Cities, resistance and misfits are transformed and integrated. But the city, work, and life remain highly competitive. Survival in the »Creative Industries« is to be interpreted from different sites and with different shapes: scientific analysis meets journalistic opinion and literary, cinematic and performing art form.
(Was ich selbst tun würde, wäre ich nicht im relevanten Maße krank.)
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